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  • Guten Abend an alle noch aktiven Forenuser,

    heute möchte ich Euch mal dazu aufrufen, eure Meinung zu einer Problematik zu äußern, mit der ich mich schon vor Monaten intensiv befasst habe.
    Jedem von uns ist wohl schon einmal aufgefallen, dass jede Transferperiode aufs Neue eher durchschnittliche Spieler für Unsummen in die englische Liga wechseln - die Premier League. Beispiele gibt es auch diesen Sommer schon wieder zu Hauf - Joselu für 8-10 Mio ins regnerische Stoke, der Japaner Okazaki verlässt den Faschingsverein aus Mainz und wechselt zu Leicester City, für rund 10 Millionen Euro. Doch nur wenige kennen sich wirklich mit der Ursache des ganzen aus. Oft werden Begriffe wie "Investoren" oder "Geldgeber" in den Raum gesetzt, und einfach pauschalisiert gesagt, dass der englische Fußball dadurch so zahlungskräftig sei. Das ist nicht vollkommen falsch, doch die TV-Gelder spielen dabei eine weitaus größere Rolle als oftmals vermutet wird.

    Soweit so gut, wird sich der ein oder andere denken - ist doch super wenn durch diese überteuerten Transfers Geld in die deutschen Vereinskassen gespült wird. Allerdings kommt es zunehmend zu einer Überhitzung des Transfermarktes. Internationale, nicht Englische Vereine, sind kaum noch gewillt, ihre Spieler an Konkurrenten aus dem In- und Ausland abzugeben, da sie ihre Spieler lieber in England anpreisen und dort versuchen höhere Erlöse zu erzielen. Das wird vor allem für die Mittelklassevereine zum Problem, die sich nur über solides wirtschaften (besonders über eine starke Transferpolitik) konkurrenzfähig halten und eine Perspektive schaffen können.

    Als Beispiel möchte ich kurz meinen eigenen Lieblingsverein - Hannover 96 - anführen. Seit dem Abgang vom oben genannten Joselu wird fieberhaft nach einem Stürmer gesucht. Tore soll er machen, am liebsten am Fließband. Kopfballstark sein, technisch versiert und im Idealfall noch nicht zu alt. Nun - wenn man nun die finanzielle Obergrenze bei rund 8 Millionen Euro zieht, dann muss man schon enorme Abstriche machen. Kürzlich kam der Name Robert Beric ins Gespräch. Der Rapid-Stürmer blieb allerdings aufgrund seiner überragenden Torquote in der vergangenen Saison auch von den Engländern nicht unentdeckt - und wird nun voraussichtlich zu Reading wechseln. Gelockt wird mit übertriebenen Gehältern und dem Angebot, in der "besten Liga der Welt" zu spielen. Auch Moussa Konate wurde in Hannover gehandelt, dieser soll nun aber kurz vor einem Wechsel nach Sunderland stehen. In Hannover wird seit Jahren versucht, das Image der grauen Maus der Liga loszuwerden - eine Möglichkeit dafür sind beispielsweise interessante Transfers. Sich dahingehend nach außen hin zu definieren ist aber kaum noch möglich, da sowohl für Vereine als auch Spieler die Englische Liga einfach finanziell deutlich mehr bietet.

    Um zur ursprünglichen Thematik zurückzukommen mal ein Vergleich - die Bayern rechnen zur Saison 15/16 mit TV-Einnahmen von 68 Millionen Euro. Der Tabellenletzte der Premier League, Hull City, erhielt in der vergangenen Saison rund 9 Millionen mehr - 86,9 Millionen. Eine Übersicht dazu findet ihr in der Quelle unten.

    Aber wodurch kommt das riesige Interesse an den Vermarktungsrechten der Premier League Spiele zustande? Wer sind diese zahlungskräftigen Käufer?
    Zum einen sind die Anstoßzeiten ein wichtiger Punkt. In England laufen nur sehr selten mehrere Spiele gleichzeitig - üblich sind wie in Spanien unterschiedliche, über den Tag verteilte Anstoßzeiten. Das führt dazu, dass die Rechte für die Fernsehunternehmen aufgrund von mehr Werbezeiten und höheren Zuschauerzahlen immer interessanter werden. Sie können so höhere Profite erzielen und sind daher auch bereit, derartige Summen dafür zu zahlen. Damit wären wir beim zweiten, vielleicht noch größeren, Einflussfaktor - den Unternehmen. In England gibt es mit BT und Sky zwei milliardenschwere Unternehmen, die sich um die Übertragungsrechte bemühen. So kommt es einfach gesagt zu einem Wettbieten und die Premier League kann teuer vermarktet werden. Für die Bundesliga gibt es seit dem Ausstieg von der Telekom (Liga total) nur noch Sky als Interessenten für die Live-Übertragungen. Durch den ausbleibenden Konkurrenzkampf am Markt bildet Sky quasi ein Monopol.

    In den vergangenen Wochen kam nun die Debatte darüber auf, auch für die Bundesliga vorerst zwei neue Anstoßzeiten einzuführen - Sonntags um 13:30 Uhr sowie Montags um 20:15. Hier gehen die Meinungen weit auseinander - besonders was die Montagsspiele betrifft. Auswärtsfahrten sind zu einer derartigen Ansetzung kaum zu realisieren.

    Nun seid ihr gefragt - was ist eure Meinung zur Problematik? Glaubt ihr, dass langfristig wieder zur Englischen und Spanischen Liga aufgeschlossen werden kann? Wie beurteilt ihr die Entwicklung des Transfermarktes? Kritisch betrachtet, was denkt ihr über die potentiellen neuen Anstoßzeiten?
    Ich bedanke mich bei allen, die bis hier gelesen haben und würde mich sehr über den ein oder anderen lesenswerten Diskussionsbeitrag freuen. :EWBTE:

    Einen schönen Abend noch,
    Martin

    Ich bitte alle Leser aus dem Newsbereich den automatisch erstellten Thread zum Diskutieren zu nutzen. Ihr findet diesen, wenn ihr unten auf den Button "Weitere Kommentare anzeigen" klickt. :happy:
  • Für die wenigsten ist der St. Patricks Day ein Begriff von wichtiger Bedeutung. Für Trader ist er jedoch die letzten Jahre ein effektives Tradinggeschäft, durch die hohen Belohnung beim Pokal.

    Dieses Jahr gibt es bei einem online Sieg des Turniers, für den man ein Team aus 18 Iren brauch, 20k + einen untradeable grünen Keane (dazu gleich mehr) und offline 10k + den untradeable Keane.

    Durch die Price Ranges wurden die ganzen Profite vieler Trader eingeschränkt, doch trotzdem konnte man noch ganz gut Gewinn machen. Jedoch hat sich EA dieses Jahr was neues ausfallen lassen. Und zwar hat EA von 18 Irischen Spielern eine grüne Karte rausgebracht.



    Die Stats dieser Karten haben sich nicht verändert, jedoch haben die Karten einen Abstoßwert von normalen Silber bzw. Gold IFs und alle eine Preisspanne von 150 Coins bis 20k. Auch die silbernen. Das heißt die Karten sind eine Art IF Karten ohne Upgrades und einer neuen Farbe. Sehr interessant für Sammler und allgemein alle, da 20k auch echt bezahlbar ist, jedoch sind dafür Spieler wie McGeady, Coleman und so gut wie alle Silber Karten fast unmöglich zu haben, da alle versuchen, diese zu kaufen und 20k für eine Art Silber IF ist echt günstig.

    Um die Silbernen und seltenen Goldenen zu bekommen brauch man also viel Geduld und schnelle Finger. Übrigens hab ich als Suchkriterien für die silbernen genommen: Silber - Min. SK:11250 Max. SK: 20000k und dann noch Nation Republik Irland. Bis auf 2 Silberne habe ich bisher auch alle bekommen, aber das hat sehr viel Geduld gebraucht. Hat sich aber gelohnt, da ich die Karten persönlich extrem gut vom Design her finde.

    Alle Karten bei Futhead: futhead.com/15/totw/greenteam/

    Was haltet ihr von den grünen Karten? Welche habt ihr euch geschnappt und sollte EA öfters zu bestimmten Anlässen neue Karten bringen?
  • Wie EA am heutigen 9.3. mitteilte wird es jetzt Preisspannen für jegliche Spieler in Ultimate Team geben. Die Preise basieren auf ehemaligen Preisständen und wurden somit jetzt festgelegt.


    Mit dieser Aktion will EA den Coin-Sellern entgegenwirken und dazu den teuren Markt regulieren. Spieler können jetzt nicht mehr über einen bestimmten Wert gehen, der von Spieler zu Spieler angepasst ist. Ein Gold Non-Rare Spieler wird beispielsweise nicht mehr für über 5k zu kaufen sein und IFs wie Beispielsweise Aubameyang SIF nicht mehr über 700k.

    Ich finde diese Regulierung hat eigentlich nur positives. Natürlich macht man manchmal Verlust, aber da sich das gesamte Preisniveau gesenkt hat, hat man allgemein kein Verlust gemacht, da alle Spieler gesunken sind und nicht nur einer. Dazu bringt EA den gesamten markt erstmal auf einen humaneren Preis. Manche Spieler sind jetzt leichter zu haben als vorher und allgemein kann man teilweise auch durch spielen an bestimmte Spieler kommen. Ich denke zu FIFA 16 werden die Preise von Beginn an reguliert, was dazu führt, dass viel weniger Coins im Umlauf sind und direkt Spielerpreise gerechter sein werden, dass heißt irgendwann kann man sich auch einen Ronaldo, allein durch Spiele kaufen.

    Es gibt zwar auch negative Aspekte, wie z.B. dass man schwerer Traden kann, aber das kann man noch verkraften, da man immer mal Schnäppchen bekommt und diese dann teurer verkaufen kann. Jedoch macht man auch keine Verluste über einen längeren Zeitraum. Spieler behalten ihren Wert und verlieren ihn nicht über einen längeren Zeitraum, dadurch werden Spieler aus dem 1. TOTW beispielsweise nicht übertrieben teuer und werden auch zum Ende von FIFA bezahlbar bleiben.

    Wie sich die ganze Idee entwickelt wird man in den nächsten Wochen sehen. Ich bin aber davon überzeugt, dass alles erstmal in die positive Richtung geht.

    Bei Futhead kann man übrigens schon für so gut wie alle Spieler die Preisspannen sehen: futhead.com

    Was haltet ihr davon? Schreibt mir gerne eure Meinung unten in die Kommentare :EWBTE:
  • Die FIFA hat soeben in Zürich das Team des Jahres 2014 vorgestellt.
    Wie die letzten Jahre wurde wieder einiger Diskussionsstoff geliefert, aber zunächst einmal das Team:




    Die Karten kommen gegen 21 Uhr mit stark verbesserten Stats und in Blau auf den Markt.

    Was meint ihr zur Brasilianischen Abwehr? Und wer fehlt eurer Meinung nach?
    Bitte begründet Eure Meinungen sachlich und seht mal von Beleidigungen etc ab!
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